Donnerstag, 21. Mai 2015

Wallfahrt der Tradition – kurzer Rückblick

SymbolbildAm 17. Mai fand die „Wall­fahrt der Tra­di­ti­on“ statt. Die Teil­neh­mer­zahl bei der Fuß-Wall­fahrt war recht über­schau­bar. Die Wall­fahrts­kir­che war den­noch zur Mes­se voll be­setzt. Ei­ni­ge Pho­tos der Wall­fahrt fin­det man auf der In­ter­netsei­te Ju­di­ca me.
In der Mes­se wur­den ne­ben den Wech­sel­ge­sän­gen der Mes­se zur Os­ter­zeit „Lux et Ori­go“ zwi­schen Scho­la und Ge­mein­de, ei­ni­ge al­te Ge­mein­de­lie­der zum Ein­zug, Op­fe­rung, nach der Kom­mu­ni­on und als Schlußlied ge­sun­gen. Es wa­ren Lie­der aus dem al­ten Pa­der­bor­ner Ge­sang­buch „Sur­sum Cor­da“, die lei­der kei­nen Ein­zug ins Got­tes­lob ge­fun­den ha­ben. Den­noch wur­den sie laut mit­ge­sun­gen.
Nach ei­nem Mit­tages­sen bei der ört­li­chen Ga­stro­no­mie fand am Nach­mit­tag ei­ne Mai­an­dacht statt. Sie be­gann an der „Lour­des­grot­te“ und führ­te spä­ter per Pro­zes­si­on zur Wall­fahrts­kir­che, wo nach dem „Te De­um“, dem „Ec­ce pa­nis“ und dem „Tan­tum er­go“ der sa­kra­men­ta­le Se­gen ge­spen­det wur­den. Ne­ben der An­ru­fung Ma­ri­ens in ver­schie­de­nen Wech­sel-Ge­be­ten wur­den bei der An­dacht auch be­kann­te Ma­ri­en­lie­der ge­sun­gen, die in der Tra­di­ti­on ver­wur­zelt sind, aber teil­wei­se nicht mehr im Got­tes­lob zu fin­den sind, wie zum Bei­spiel „Ma­ria Mai­en­kö­ni­gin“. Während der Pro­zes­si­on wur­de im Wech­sel mit der Scho­la die Lau­re­ta­ni­sche Li­ta­nei nach der Pa­der­bor­ner Sing­wei­se ge­sun­gen.

Auch im nächs­ten Jahr wird es vor­aus­sicht­lich wie­der ei­ne „Wall­fahrt der Tra­di­ti­on“ ge­ben. So­fern sich auf­grund der pas­to­ra­len Ver­än­de­run­gen in Pa­der­born nichts an­de­res er­gibt, ist der Ter­min der 8. Mai 2016.

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